Teil der

Intensivpflege in Legden

Examinierte Pflegefachkräfte, Tag und Nacht bei Ihnen

Rund um die Uhr

Ein Team aus Pflegekräften nur für Ihren Angehörigen.

Examiniert

Nur examinierte Pflegekräfte.

Festes Team

Vertraute Gesichter statt ständigem Wechsel.

Hilfe beim Antrag

Wir begleiten Verordnung und Kostenklärung.

Außerklinische Intensivpflege in Legden

Legden und das Stiftsdorf Asbeck

Wenn Intensivpflege nötig wird, haben Familien in Legden und Asbeck viele Fragen auf einmal. Wie sieht der Alltag dann aus? Wer organisiert was, und wer bezahlt? Was genau übernehmen die Pflegefachkräfte? Auf all das bekommen Sie bei uns klare Antworten.

 

Wann wir in Legden starten, entscheidet sich an den Pflegefachkräften, die gerade frei sind. Eine ehrliche Auskunft bekommen Sie, sobald Ihre Anfrage bei uns ist. Das Gespräch ist kostenfrei. Wie ein Tag mit Beatmung konkret aussieht, beschreibt unser Beitrag zum Alltag in der Beatmungspflege.

Unsere Leistungen in Legden

Wir sind in beiden Ortsteilen der Gemeinde für Sie da: in Legden und im ehemaligen Stiftsdorf Asbeck. Das gilt auch für die Bauerschaften rund um die beiden Dörfer, etwa Wehr.

Partner der ganzen Familie in Legden und Asbeck

Intensivpflege betrifft nie nur einen Menschen. Wir verstehen uns deshalb als Partner der ganzen Familie, nicht nur als medizinischer Dienst. Medizin, Pflege und Hilfe im Alltag kommen bei uns zusammen. Mit Ihren Fragen und Sorgen sind Sie bei uns genauso richtig wie Ihr Angehöriger.

Mit Atemhilfe zurück ins eigene Leben in Legden

Auch wer dauerhaft Unterstützung beim Atmen braucht, kann in die eigene Wohnung zurückkehren. Unsere Pflegefachkräfte betreuen die Beatmung fachgerecht und erkennen Probleme früh. Das vermeidet Komplikationen. Viele Menschen werden so im Alltag wieder deutlich aktiver und gewinnen an Lebensqualität.

Erfahrung von der Intensivstation für Legden und Asbeck

Der Schritt von der Intensivstation in die eigene Wohnung ist für viele Familien groß. Unsere Pflegefachkräfte kennen die Arbeit auf Intensivstationen aus eigener Erfahrung. Komplexe Beatmung und viele Medikamente sind für sie Routine. Das gibt Ihrem Angehörigen und Ihnen Sicherheit vom ersten Tag an.

Ein Plan für Ihre Familie in Legden

Am Anfang steht eine genaue Analyse Ihrer Situation. Daraus entwickeln wir mit Ihnen einen Plan, der Leistungen und Hilfsmittel zusammenbringt. Dabei schauen wir auch, welche finanziellen Möglichkeiten Sie haben. Die Anträge und den Kontakt zu den Kostenträgern übernehmen wir.

Raum für das Wesentliche, auch in Asbeck

Neben der Pflege läuft der Haushalt weiter, jeden Tag. Unsere Hauswirtschaft übernimmt praktische Hilfen, die Sie im Alltag entlasten. Was genau dazugehört, legen Sie fest. So können Sie sich stärker auf das Wohlbefinden Ihres Angehörigen konzentrieren.

Fragen zu Ihrer Situation?

Rufen Sie uns an, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr.

Ihr Weg zu FlexiHIP

So läuft es ab, vom ersten Kontakt bis zur Versorgung.

  1. Termin vereinbaren

    Vereinbaren Sie einen Termin über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.

  2. Erstgespräch und Beratung

    In einem persönlichen Gespräch lernen wir Sie und die aktuelle Situation kennen.

  3. Pflegekonzept & Kostenvoranschlag

    Erstellung eines individuellen Pflegekonzepts sowie kostenloser Kostenvoranschlag.

  4. Leistungsunterstützung

    Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Pflegekasse.

  5. Ihr FlexiHIP-Team

    Nach Bewilligung erfolgt die Zusammenstellung eines qualifizierten Teams, das sich rund um die Uhr um Ihren Angehörigen kümmert.

  6. Qualitätsmanagement

    Regelmäßige Anpassung der Pflege, abgestimmt auf sich ändernde Bedürfnisse.

Kontakt
* Erforderliche Angabe

FAQ - Gut zu wissen: Intensivpflege in Legden und Asbeck

Wann ist in der Intensivpflege eine Beatmung über die Luftröhre nötig?

Wenn die eigene Atmung auf Dauer nicht mehr ausreicht. Das kann bei Erkrankungen von Nerven und Muskeln so sein oder bei schwerer COPD. Auch schwere Unfälle oder Schäden, die die Steuerung der Atmung stören, können der Grund sein. Das Gerät ist dann über ein Tracheostoma, eine Öffnung am Hals, mit der Luftröhre verbunden. Langfristig kann diese Beatmung die Lebensqualität erhalten. Mehr dazu steht im Glossar zur invasiven Beatmung.

Schon die Position des Körpers kann die Atemwege frei halten. Oft wird dafür der Oberkörper hochgelagert. Im Notfall hilft die stabile Seitenlage. Die Pflegefachkraft achtet darauf, erkennt Atemprobleme früh und hält jede Maßnahme schriftlich fest. All das gehört zum sogenannten Luftwegsmanagement.

Die Paulus-van-Husen-Schule an der Weishauptstraße 1. Sie ist der erweiterte Infopunkt der Gemeinde. Wer in Lebensgefahr ist, kann dort Akkus für das Beatmungsgerät am Notstrom aufladen. In Asbeck nimmt das Feuerwehrgerätehaus an der Schöppinger Straße 2 Notrufe an. Geöffnet werden die Punkte nur bei einem großen, lang anhaltenden Stromausfall. Die Liste führt der Kreis Borken.

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