Teil der

Intensivpflege in Borken

Examinierte Pflegefachkräfte, Tag und Nacht bei Ihnen

Rund um die Uhr

Ein Team aus Pflegekräften nur für Ihren Angehörigen.

Examiniert

Nur examinierte Pflegekräfte.

Festes Team

Vertraute Gesichter statt ständigem Wechsel.

Hilfe beim Antrag

Wir begleiten Verordnung und Kostenklärung.

Außerklinische Intensivpflege in Borken

Zu Hause im Westmünsterland

Für Intensivpflege in Borken sind wir ganz in der Nähe. Als Intensivpflegedienst hat FlexiHIP seinen Sitz hier. Von hier aus pflegen wir Menschen in der Stadt Borken und im ganzen Kreis. Zu uns kommen Menschen, die beatmet werden, durch eine Trachealkanüle atmen oder schwer neurologisch erkrankt sind.

 

Kurze Wege sind im Westmünsterland viel wert. Wir kennen die Kliniken, Beratungsstellen und Ämter im Kreis und sagen Ihnen, wer wofür zuständig ist. Ihr Angehöriger bekommt eine examinierte Pflegefachkraft, die Tag und Nacht bei ihm ist.

 

Bei einem festen Entlasstermin sind wir binnen 48 Stunden bei Ihnen zu Hause. Dafür braucht es die ärztliche Verordnung und die Kostenzusage der Krankenkasse. Um beides kümmern wir uns gemeinsam mit Ihnen. Was die Kasse übernimmt, erklärt unser Kostenratgeber.

Unsere Leistungen in Borken

Wir sind in allen Ortsteilen der Stadt Borken unterwegs, von Burlo und Gemen bis Marbeck und Weseke. Dazu kommen die übrigen 16 Städte und Gemeinden im Kreis.

Ein festes Team für Stadt und Kreis Borken

Eine Pflegefachkraft betreut nur Ihren Angehörigen, rund um die Uhr. Damit nicht ständig neue Gesichter kommen, pflegt ihn ein festes, kleines Team. Der Kreis Borken ist mit 1.421 Quadratkilometern der drittgrößte Kreis in Nordrhein-Westfalen. Da zählt ein Pflegedienst, der selbst hier zu Hause ist.

Beatmung in Borken

Beatmet wird entweder mit einer Maske oder durch eine Trachealkanüle. Unsere Pflegefachkräfte sind für beide Formen der Beatmung geschult. Für einen Stromausfall hat die Stadt Borken Notfall-Infopunkte eingerichtet. Einige haben Notstrom für Beatmungsgeräte.

Aus der Frühreha in Borken nach Hause

Auf einer neurologischen Frühreha werden Menschen behandelt, die nach der Akutbehandlung noch sehr schwer krank sind, oft mit Trachealkanüle. Zertifizierte Zentren für die Entwöhnung von der Beatmung liegen erst in Dorsten, Haltern am See und Marl. Den Weg nach Hause planen wir mit dem Sozialdienst.

Jährlicher Besuch vom Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe

Für den Kreis Borken ist der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe zuständig. Er prüft einmal im Jahr, ob die Intensivpflege noch passt, meist bei einem Hausbesuch. Beratungsstellen hat er in Borken am Nordring und in Ahaus. Vor dem Besuch sprechen wir alles mit Ihnen durch.

Entlastung im Haushalt, auch auf dem Land

Ist ein Angehöriger schwer krank, bleibt für den Haushalt wenig Zeit. Wir übernehmen auf Wunsch Wäsche, Putzen, Einkäufe und den Weg zur Apotheke. Gerade auf dem Land, wo Wege weit sind, entlastet das Familien spürbar. Mit Pflegegrad kann die Pflegekasse dafür den Entlastungsbetrag einsetzen.

Fragen zu Ihrer Situation?

Rufen Sie uns an, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr.

1. Termin vereinbaren

Vereinbaren Sie einen Termin über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.

2. Erstgespräch und Beratung

In einem persönlichen Gespräch lernen wir Sie und die aktuelle Situation kennen.

3. Pflegekonzept & Kostenvoranschlag

Erstellung eines individuellen Pflegekonzepts sowie kostenloser Kostenvoranschlag.

4. Leistungsunterstützung

Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Pflegekasse.

5. Ihr FlexiHIP-Team

Nach Bewilligung erfolgt die Zusammenstellung eines qualifizierten Teams, das sich rund um die Uhr um Ihren Angehörigen kümmert.

6. Qualitätsmanagement

Regelmäßige Anpassung der Pflege, abgestimmt auf sich ändernde Bedürfnisse.

Kontakt

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und erfahren Sie mehr über unsere Leistungen.

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FAQ - Was Familien im Kreis Borken zur Intensivpflege fragen

In welchen Orten im Kreis Borken versorgen Sie?

In allen 17 Städten und Gemeinden: Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Gronau, Heek, Heiden, Isselburg, Legden, Raesfeld, Reken, Rhede, Schöppingen, Stadtlohn, Südlohn, Velen und Vreden.

Im ganzen Kreis Borken pflegen wir Menschen mit ALS oder einer anderen Muskelerkrankung. Bei diesen Krankheiten lässt die Kraft der Muskeln immer weiter nach, oft auch beim Atmen. Wird eine Beatmung nötig, ist eine unserer Pflegefachkräfte Tag und Nacht bei Ihrem Angehörigen. Sie kennt das Gerät, hält die Atemwege frei und weiß, was im Notfall zu tun ist. Ausführlich erklärt das unser Beitrag Häusliche Intensivpflege bei ALS.

Einen zentralen Pflegestützpunkt hat der Kreis nicht. Stattdessen beraten Pflegelotsen in den Städten und Gemeinden, auf Wunsch auch per Video. Medizinische und pflegefachliche Fragen gehören laut Kreis nicht zu dieser Beratung. Solche Fragen beantworten wir Ihnen am Telefon.

Der Kreis Borken bietet eine kostenlose Wohnberatung an, auch bei Ihnen zu Hause. In Borken und den meisten Orten übernimmt das die mobile Wohnberatung des DRK. Für Bocholt, Isselburg und Rhede ist der Verein Leben im Alter zuständig, für Ahaus und Vreden die Caritas. Ob sich Ihr Zuhause für die Intensivpflege eignet, schauen wir uns gemeinsam an.

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