Teil der

Was auf Sie zukommt, wenn die Intensivpflege nach Hause kommt

Zuhause versorgt statt auf der Intensivstation

Was sich für Sie ändert

Medizinische Sicherheit und echte Entlastung für angehörige

Die Diagnose, dass ein geliebter Mensch auf intensive Pflege angewiesen ist, stellt das Leben plötzlich auf den Kopf. Sorgen, Unsicherheiten und viele offene Fragen bestimmen den Alltag.

 

Gibt es Alternativen zum Pflegeheim oder Krankenhaus?
Ja, die gibt es.

 

Die häusliche Intensivpflege ermöglicht schwerstpflegebedürftigen Menschen eine medizinisch hochwertige Versorgung in den eigenen vier Wänden. Statt anonymer Klinikabläufe stehen hier Sicherheit, Würde und Lebensqualität im Mittelpunkt.

Was kommt finanziell auf Sie zu?

Das ist die Frage, die uns Angehörige am häufigsten stellen, meist noch vor allen medizinischen. Die Antwort nimmt den meisten Familien viel Druck: Den größten Teil der Kosten trägt die Krankenkasse. Ihr eigener Anteil ist gesetzlich gedeckelt.

Kostenübernahme durch die Kasse

Ist die Verordnung genehmigt, trägt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten der Intensivpflege rund um die Uhr. Das regelt das GKV-IPReG.

Zuzahlung
mit Obergrenze

Ab 18 Jahren gibt es eine gesetzliche Zuzahlung. Sie ist auf 28 Tage im Jahr und 1 bis 2 Prozent Ihres Einkommens begrenzt.

Wir übernehmen den Schriftverkehr

Bis die Genehmigung da ist, vergehen Wochen. Wir begleiten Sie durch diese Zeit und führen den Schriftverkehr mit der Kassen. Sie sind mit den Formularen nicht auf sich alleine gestellt.

Welche Leistung von welchem Kostenträger kommt, steht ausführlich auf unserer Seite zu den Kosten der häuslichen Intensivpflege.

Wir nehmen ihnen die last ab

Wir organisieren den sicheren Übergang vom Krankenhaus oder dem Weaning-Zentrum in die häusliche Umgebung. Perfekt koordiniert, damit die Intensivversorgung vom ersten Moment an lückenlos sichergestellt ist.

 

Von der ersten Kapazitätsprüfung bis zur finalen Überleitung koordinieren wir alle Schritte und nehmen Ihnen die organisatorische Last ab.

 

Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihren Angehörigen konzentrieren können, während wir im Hintergrund die medizinische Infrastruktur sicherstellen.

 

Ihre Familie wird schon von einem anderen Intensivpflegedienst versorgt? Auch dann ist ein Neustart möglich. So läuft ein Wechsel zu FlexiHIP.

Übernahme in
48 Stunden

Ab Unterzeichnung des Pflegevertrags übernehmen wir die Versorgung innerhalb von 48 Stunden. Danach ist unser Team rund um die Uhr im Einsatz.

Schnelle Einsatzbereitschaft

Angehörige erlangen Freiräume
für die Erfüllung eigener
Bedürfnisse und Aufgaben.

Entlassmanagement aus einer Hand

Die Stressbelastung und das
Risiko von Überlastung werden
für Angehörige deutlich
reduziert.

Was Angehörige am häufigsten fragen

Was bedeutet das für Sie als Angehörige?

Die Betreuung eines intensivpflegebedürftigen Angehörigen ist eine große Herausforderung, sowohl emotional als auch organisatorisch. Wir stehen Ihnen dabei als Partner zur Seite, damit Sie Entlastung erfahren und die bestmögliche Versorgung für Ihre Liebsten sichergestellt ist.

Unsere außerklinische Intensivpflege ermöglicht es, dass Patientinnen und Patienten weiterhin in Ihrer vertrauten Umgebung leben können, während sie gleichzeitig medizinisch rund um die Uhr betreut werden.

Für Sie bedeutet das, Sie können den Alltag mit dem geliebten Menschen bewahren, während Sie fachlich kompetente Unterstützung erhalten.

Sicherheit, Kompetenz & Vertrauen

Unsere Pflege, bestätigt von Anika.

„Ich bin so froh, dass ich zu Hause in meiner gewohnten Umgebung bleiben kann, mit Menschen, die mich verstehen. Das Team von FlexiHIP ist nicht einfach ein Pflegedienst, sondern echte Unterstützung auf Augenhöhe. Alle sind einfühlsam, verlässlich und geben mir das Gefühl, sicher aufgehoben zu sein. Für mich ist das Lebensqualität, trotz meiner Erkrankung.“
Anika, ALS-Patientin mit Trachealkanüle, sitzt im Rollstuhl in einem sonnigen Garten
Anika
ALS-Patientin
Gemeinsam durch die Krise

WIR LASSEN SIE NICHT ALLEINE

Die Organisation einer 24-Stunden-Pflege wirkt oft wie ein unüberwindbarer Berg aus Bürokratie und Sorgen. Wir wissen, was Sie jetzt durchmachen:

DIE ANGST

Unsere examinierten Pflegefachkräfte überwachen die Vitalwerte rund um die Uhr. Mit Fachkompetenz in der Heimbeatmung schaffen wir eine klinisches Sicherheitsniveau im eigenen Zuhause.

DIE ÜBERLASTUNG

Wir schenken Ihnen Freiräume. Während wir die hochprofessionelle Pflege übernehmen, gewinnen Sie die Zeit zurück, die Sie für Ihre eigene Selbstfürsorge und Ihre Aufgaben benötigen. Wir entlasten Sie physisch und emotional, damit Sie wieder Kraft gewinnen.

DIE UNGEWISSHEIT

Unser spezialisiertes Entlassmanagement übernimmt die komplette Koordination. Von der ersten Kapazitätsprüfung

Ihr Weg zu FlexiHIP

So läuft es ab, vom ersten Kontakt bis zur Versorgung.

  1. Termin vereinbaren

    Vereinbaren Sie einen Termin über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.

  2. Erstgespräch und Beratung

    In einem persönlichen Gespräch lernen wir Sie und die aktuelle Situation kennen.

  3. Pflegekonzept & Kostenvoranschlag

    Erstellung eines individuellen Pflegekonzepts sowie kostenloser Kostenvoranschlag.

  4. Leistungsunterstützung

    Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Pflegekasse.

  5. Ihr FlexiHIP-Team

    Nach Bewilligung erfolgt die Zusammenstellung eines qualifizierten Teams, das sich rund um die Uhr um Ihren Angehörigen kümmert.

  6. Qualitätsmanagement

    Regelmäßige Anpassung der Pflege, abgestimmt auf sich ändernde Bedürfnisse.

Kontakt
* Erforderliche Angabe

FAQ - Häufige Fragen von Angehörigen

Was ändert sich für mich, wenn die Intensivpflege einzieht?

Sie geben die medizinische Verantwortung ab und bekommen Ihre Rolle als Angehörige oder Angehöriger zurück. Eine Pflegekraft ist durchgehend da und übernimmt Überwachung, Beatmung und Dokumentation. Ihre Wohnung bleibt Ihre Wohnung. Welcher Raum genutzt wird und wie der Tagesablauf aussieht, stimmen wir mit Ihnen ab.

Nein. Sie dürfen, wenn Sie möchten. Übernehmen müssen Sie nichts, weder absaugen noch lagern noch Medikamente stellen. In der Praxis sehen wir oft, dass Familien in den ersten Wochen zu viel auf sich nehmen. Wir sprechen das offen an, wenn wir es bemerken.

Wir. Sie müssen sich nicht durch Formulare arbeiten. Wir stellen den Antrag bei der Krankenkasse, klären die Kostenübernahme und begleiten Sie bei Rückfragen.

Ja. Wir übernehmen auch Versorgungen, die schon laufen. Wie der Wechsel Schritt für Schritt abläuft, lesen Sie auf unserer Seite Intensivpflegedienst wechseln.

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