Intensivpflege in Marl
Examinierte Pflegefachkräfte, Tag und Nacht bei Ihnen
Ein Team aus Pflegekräften nur für Ihren Angehörigen.
Nur examinierte Pflegekräfte.
Vertraute Gesichter statt ständigem Wechsel.
Wir begleiten Verordnung und Kostenklärung.
Außerklinische Intensivpflege in Marl
Hüls, Drewer, Polsum und mehr
Mit Fachwissen in der Heimbeatmung schaffen wir in der eigenen Wohnung ein Sicherheitsniveau wie im Krankenhaus. Das gilt in Marl für Alt-Marl ebenso wie für Polsum oder Sinsen.
Ein Team für Marl planen wir, sobald wir Ihre Situation kennen. Ab dann besprechen wir mit Ihnen offen, wann die Pflege beginnen kann. Die Beratung ist kostenfrei. Wie wir beatmete Menschen versorgen, zeigt unsere Seite zur Beatmungspflege.
Unsere Leistungen in Marl
Wir pflegen in allen Marler Stadtteilen, zum Beispiel in Alt-Marl, Brassert, Drewer, Hamm, Hüls, Lenkerbeck, Polsum und Sinsen.
Infusionen und Sondenkost, in Hüls wie in Drewer
Wissen und Ruhe am Beatmungsgerät in Marl
Feste Abläufe für den Weg aus der Klinik nach Marl
Gut beraten bis zur Begutachtung in Marl
Erholung zählt, auch in Polsum und Sinsen
Ihr Weg zu FlexiHIP
So läuft es ab, vom ersten Kontakt bis zur Versorgung.
- 1
Termin vereinbaren
Vereinbaren Sie einen Termin über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.
- 2
Erstgespräch und Beratung
In einem persönlichen Gespräch lernen wir Sie und die aktuelle Situation kennen.
- 3
Pflegekonzept & Kostenvoranschlag
Erstellung eines individuellen Pflegekonzepts sowie kostenloser Kostenvoranschlag.
- 4
Leistungsunterstützung
Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Pflegekasse.
- 5
Ihr FlexiHIP-Team
Nach Bewilligung erfolgt die Zusammenstellung eines qualifizierten Teams, das sich rund um die Uhr um Ihren Angehörigen kümmert.
- 6
Qualitätsmanagement
Regelmäßige Anpassung der Pflege, abgestimmt auf sich ändernde Bedürfnisse.
FAQ - Kurz erklärt: Intensivpflege in Marl
Wer entscheidet bei Intensivpflege in Marl, wie beatmet wird?
Das ist immer eine individuelle Entscheidung. Sie hängt von der Grunderkrankung ab und davon, wie stark die Atmung eingeschränkt ist. Auch die Aussichten und die persönlichen Wünsche Ihres Angehörigen fließen ein. Getroffen wird sie gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten und mit uns als Pflegedienst. Mehr dazu steht in unserem Ratgeber zur Beatmungspflege.
Lernen Angehörige in der Intensivpflege, mit der Trachealkanüle umzugehen?
Ja, wenn sie das möchten. Betroffene und Angehörige bekommen eine Einweisung, wie die Kanüle gepflegt und gehandhabt wird. Regelmäßige Schulungen helfen, Fehler zu vermeiden und sicherer zu werden. Die tägliche Pflege der Kanüle liegt aber bei unseren Pflegefachkräften. Arten und Pflege erklärt unser Ratgeber zur Trachealkanüle.
Was muss auf der Hilfsmittelverordnung für die Intensivpflege stehen?
Auf dem Formular stehen die Art des Hilfsmittels, nötige Anpassungen, die Dauer der Nutzung und besondere Hinweise. Die Ärztin oder der Arzt prüft dabei, welches Hilfsmittel medizinisch sinnvoll und wirtschaftlich ist. Ändert sich der Gesundheitszustand, sollte die Verordnung erneut ärztlich geprüft werden. Das behalten wir gemeinsam mit Ihnen im Blick. Einzelheiten erklärt unser Ratgeber zur Hilfsmittelverordnung.